Hörgang Exklusiv

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Hit hard and early - Strategien gegen die schubförmig wiederkehrende Multiple Sklerose

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Die schubförmig remittierende Multiple Sklerose ist die häufigste Form der Multiplen Sklerose (MS). Es gibt neue Diagnosekriterien und die Therapiestrategien haben sich auch gewandelt. Für ein Update in Sachen MS Dr. Barbara Kornek zu Gast, FÄ für Neurologie an der Universitätsklinik für Neurologie in Wien und Präsidentin der Wiener Multiple-Sklerose-Gesellschaft. Die Fragen stellt Christopher Waxenegger.

Dieser Podcast entstand mit freundlicher Unterstützung von BMS.

DFP-Podcast: Immunonkologie beim Mammakarzinom

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In dieser Folge der DFP-Audio-Fortbildung widmen wir uns dem Thema Immun-Checkpoint-Inhibitoren beim Mammakarzinom – den aktuellen Standards und einem Ausblick in die Zukunft. Auch diesmal werden zwei Experten zu diesem Thema begrüßt:
Frau Dr. Caroline Preuß, Fachärztin für Gynäkologie mit Schwerpunkt gynäkologische Onkologie und medikamentöse Tumortherapie, die als Oberärztin am Brustkompetenzzentrum des Kepler Universitätsklinikums in Linz tätig ist, sowie Prof. Dr. Rupert Bartsch, Oberarzt an der Klinischen Abteilung für Onkologie der Medizinischen Universität Wien. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Mammakarzinom.
Zu Beginn widmen sich die Experten mit der Moderatorin Dr. Carola Göring der spannenden Frage, warum insbesondere triple-negative Tumoren auf eine Immuntherapie ansprechen, während andere Brustkrebsformen weniger darauf reagieren.

DFP-Podcast: Immunonkologie beim Lungenkarzinom und gastrointestinalen Karzinomen

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Diese DFP-Audio-Fortbildung widmet sich den Therapiekonzepten, die Immuncheckpoint-Inhibitoren bei Lungenkarzinomen und gastrointestinalen Karzinomen einsetzen. Es ist ein äußerst vielseitiges und spannendes Thema. Zu Gast sind zwei renommierte Experten: Frau Doz. Dr. Aysegül Mutlu von der Medizinischen Universität Wien und Dr. Maximilian Hochmair von der Klinik Floridsdorf. Gemeinsam mit Dr. Carola Göring diskutieren sie die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen.

Dieses Audio-Angebot entstand mit freundlicher Unterstützung von MSD Österreich und ist mit 2 Fortbildungspunkten dotiert.

DFP-Podcast: CED & Osteoporose

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Die Entzündung gut im Griff, aber lauert etwas im Hintergrund? Für die Therapie der CED stehen mittlerweile eine Vielzahl an Optionen und Substanzklassen zur Verfügung. Die Möglichkeiten der medikamentösen Therapie reichen von 5-ASA über Steroide, Azathioprin bis hin zu Biologika und neuerdings auch JAK-Inhibitoren. Ziel der Therapie der CED ist immer, Patient:innen in eine stabile Remission zu bringen.
Aktuell gibt es keine Regelungen, wie man Patient:innen mit Osteoporose behandelt werden sollen. Und eine durch die Therapie auftretende Osteoporose wird meist viel zu spät erfasst.

Priv.-Doz. Dr. Christoph Österreicher spricht mit Herrn OA Dr. Alexander Eser, Spezialist für chronisch entzündliche Darmerkrankungen und gastroenterologische Erkrankungen (Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Wien) und Prim. Priv.-Doz. Dr. Peter Peichl MSc., Ärztlicher Direktor, Vorstand Interne Abteilungen (Evangelisches Krankenhaus Wien).
Dieses Audio-Angebot entstand mit freundlicher Unterstützung der Pfizer Corporation Austria GmbH Wien und ist mit 2 Fortbildungspunkten dotiert.

Unterdiagnostizierte Gefahr - die PAVK

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Bei den Atherosklerose-bedingten Herz-Kreislauf-Erkrankungen stehen zumeist Herzinfarkt und Schlaganfall im Vordergrund. Doch von der Atherosklerose der Beinarterien - auch periphere arterielle Verschlusskrankheit, pAVK , genannt - mit drohender Invalidität und Amputationen wird kaum gesprochen. Dabei leiden daran weltweit fast zehn Prozent der über 40-Jährigen. In Nordamerika sind es "nur" 5,6 Prozent in dieser Bevölkerungsgruppe, in China und Japan 6,4 Prozent, in Europa mit Russland 12,9 Prozent. Am höchsten ist der Anteil der Betroffenen in Süd- und Zentralasien (z.B. Indien) mit 14,9 Prozent. Nordafrika (zehn Prozent), Zentral- und Südafrika (11,1 Prozent) sowie Mittel- und Südamerika (elf Prozent) nehmen eine Mittelrolle ein.
Trotz der Risiken ist die Krankheit ist die Krankheit unterdiagnostiziert. Grund genug für das folgende Interview mit Dr. Farangiz Mukhtashova-Müller vom Angiologie-Team des Hanusch-Krankenhauses. Die Fragen stellt Springer-Redakteurin Dr. Stefanie Schmellenkamp.

Expertengespräch über Tumoren der Lunge und des Gastrointestinaltraktes

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Wir sprechen heute über Therapiekonzepte mit Immuncheckpoint-Inhibitoren bei Lungenkarzinomen und gastrointestinalen Karzinomen. Das ist ein ganz breites Feld und bevor wir da ins Detail gehen: Zwei tolle Experten sind zu Gast: Frau Dr. Ilhan Mutlu von der MedUni Wien und Herrn Dr. Maximilian Hochmair, Experte der Klinik Floridsdorf.
Die Fragen stellt Medizinjournalistin Carola Göring.

Impfprophylaxe bei Kindern: Erfolgsgeschichte mit Verbesserungspotenzial

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In Teil 1 dieser dreiteiligen Podcast-Reihe zum Thema Impfen spricht der Kinderarzt Prim. Prof. DDr. Peter Voitl über die Erfolge des Österreichischen Impfprogramms, wo er noch Verbesserungspotenzial sieht und wie es gelingen kann, auch impfkritische Eltern von der Sinnhaftigkeit der Impfprophylaxe zu überzeugen. Er setzt dabei auf Aufklärung und lehnt Sanktionen ab.

Influenza-Impfung schützt vor Herzinfarkten

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Daten aus randomisiert kontrollierten Studien zeigen, dass die Influenza-Impfung Risikopatienten vor kardiovaskulären Ereignissen schützt. Kardiologische Fachgesellschaften pochen daher auf eine möglichst rasche Implementierung in die kardiovaskuläre Sekundärprophylaxe.
Influenza ist eine virale Atemwegserkrankungen die bei kardiovaskulären Risikopatienten weit mehr als nur Fieber und Gelenksschmerzen verursacht. Der Vorschlag Patienten mit akutem Koronarsyndrom gegen Influenza zu impfen ist nicht neu, sagt Prof. Ralf Dechend, FA für Kardiologie und Oberarzt an der Charité in Berlin, im Gespräch mit Springer-Autor Christopher Waxenegger. "Eigentlich wissen wir seit vielen Jahrzehnten, dass die Sterblichkeit an der Influenza kardiovaskulär ist. Es gibt jedes Jahr, wenn die Grippewelle ausgebrochen ist, mehr stationäre Aufnahmen wegen Herzinsuffizienz aber auch wegen des akuten Koronarsyndroms."

Mamma-Ca: Ein Fall - zwei Experten

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Ein Krebs-Fall eine Ukrainerin mit vielen Ver- und Entwicklungen: ein vermutetes Magenkarzinom entpuppt sich als Metastase eines Mammakarzinoms. Die Therapie ist nicht immer erfolgreich. Allerdings führt die Wahl eines modernen Antikörper-Drug-Konjugats (ADC) - hier Sacituzumab-govitecan [1,2] zur erfreulichsten Entwicklung: Aus M1-Status wird M0: metastasenfrei! Der Fall wird präsentiert von Dr. Jan Miechowiecki, Hanusch Krankenhaus Wien und moderiert und kommentiert von Prof. Dr. Georg Pfeiler, AKH, Wien.

Patientenidentifikation von frühem bis metastasierten Mamma-Ca im CDK4/6 (Indikations-)Spektrum

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Patientinnen im CDK4/6-Indikationsspektrum - CDK4/6-Inhibitoren sind wichtige Standardtherapien beim hormonrezeptor-positivem (HR+) Mammakarzinom. Dies gilt für die metastasierte Situation und seit Veröffentlichung der monarchE-Studie mit Abemaciclib [1,2,3] auch für frühe HR+ Brustkrebserkrankungen mit hohem Rezidivrisiko. Welche Patientinnen in welchem Setting von einem CDK4/6-Inhibitor profitieren, erläutert Priv.-Doz.in Dr.in Kathrin Strasser-Weippl (1. Medizinische Abteilung, Klinik Ottakring, Wien) kurz und prägnant in diesem Hörgang-Interview.

Über diesen Podcast

Medizinische Sendungen gehen in die Tiefe, sind aber nicht unterhaltsam. Dieses Vorurteil zu widerlegen, haben wir uns für den Hörgang vorgenommen. Nun haben wir auf Springer Medizin Österreich einen Podcast ins Leben gerufen, der sowohl aktuell als auch wissensvermittelnd sein, darüber hinaus akustisch etwas hermachen soll. Neben Experten aus Wissenschaft und Praxis werden wir auch unsere Fachredakteure, Kolumnisten und Reporter der „Ärzte Woche“ zu Wort kommen lassen.

von und mit Springer Medizin Wien/ Martin Krenek-Burger

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